Institut für Geographie

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Willkommen!

Wir vom Institut für Geographie der Uni Osnabrück begrüßen Sie herzlich und nehmen Sie mit auf einen Rundgang durch unsere vielfältigen Lehrangebote und Forschungsprojekte rund um die Schwerpunkte Mensch-Umwelt und Migration & Globalisierung

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Einladung zur Vortragsreihe "Osnabrücker Geographisches Kolloquium"

Das Institut für Geographie der Uni Osnabrück lädt auch im Sommersemester 2024 zur Kolloquiumsreihe "Osnabrücker Geographisches Kolloquium" herzlich ein. Die Vorträge finden i.d.R. Montags um 18:15 Uhr in Präsenz im Hörsaal 02/E04 statt.
Der nächste Vortrag "Assessing Societal Impacts and Capturing Adaptation Dynamics in Drought Disaster Risk Models" von Ass. Prof. Dr. Marthe Wens (VU Amsterdam) findet am 17.06.2024 statt. Weitere Informationen folgen in Kürze. [22.05.2024]
Zu den Terminen des Kolloquiums

Veranstaltung zur Kultur in ländlichen Räumen

Wer macht die für wen? Was bedeutet der Klimawandel für Events? Welche Tipps hält die Forschung und Modellprojekte für die Praxis bereit? Antworten gibt es am 03. Juni 14-17 Uhr in Verden (Aller) bei einer Veranstaltung der Akademie Ländlicher Raum Niedersachsen e.V., mitorganisiert von Prof. Dr. Kim Schumacher vom Institut für Geographie der Uni Osnabrück. Auch das Projekt "KlimaEvent" der AG Humangeographie mit wirtschaftsgeographischem Schwerpunkt wird im Rahmen der Veranstaltung durch Laura Hoth vorgestellt.
Anmeldeschluss zur Veranstaltung ist am 29.05.2024. [23.05.2024]
Weitere Informationen im Flyer der Veranstaltung

Podcast zum Kneipensterben - auch in Osnabrück?

Osnabrück hat eine der höchsten Club-Dichten in ganz Deutschland vorzuweisen und auch finden sich in der Altstadt einige Kneipen. Viele alteingesessene Kneipen mussten dennoch in den vergangenen Jahren schließen. Im Podcast von Antenne Niedersachsen spricht Prof. Dr. Martin Franz vom Institut für Geographie über das Kneipensterben. [22.05.2024]

Auswirkungen von Krisen auf Gastronomiebetriebe in Niedersachsen

Krisen können sowohl stärkend als auch existenzbedrohend für Gastronomiebetriebe sein. Das ergab die Studie „Krisenbewältigung und strategischen Anpassung von Gastronomiebetrieben“ der AG Humangeographie mit wirtschaftsgeographischem Schwerpunkt der Uni Osnabrück. Durch die Krisen erforderlich gewordene Anpassungsstrategien können Gastronomiebetriebe dauerhaft stärken. Die Forschenden hatten im Rahmen der Untersuchung 679 Gastronomiebetriebe quantitativ befragt sowie aufbauende qualitative Interviews geführt, um langfristige Handlungsempfehlungen für Gastronomiebetriebe sowie unterstützende Organisationen entwickeln zu können. [19.05.2024]

Eröffnung des Sonderforschungsbereichs 1604

Am 25.04.2024 startete der Sonderforschungsbereich 1604 „Produktion von Migration“ an der Universität Osnabrück ganz offiziell mit dem gegenseitigen Kennenlernen der beteiligten Wissenschaftler:innen und den Kolleg:innen des IMIS. Mit Prof. Dr. Andreas Pott als Sprecher des SFBs sowie Prof. Dr. Christine Lang als Teilprojektleiterin ist auch das Instiut für Geographie maßgeblich am neuen SFB beteiligt. [27.04.2024]

The Institute of Geography welcomes Andrew Asaviansa

Wir begrüßen Andrew Asaviansa von der Water Resources Commission in Accra, Ghana, als unseren neuen Humboldt-Klimaschutz-Stipendiaten. Gemeinsam mit Prof. Britta Höllermann wird er am Wasser-Energie-Nahrungsmittel-Nexus von Staudämmen arbeiten. Sein Ziel ist es, die Auswirkungen des Pwalugu-Mehrzweckdamms auf die sozio-ökologischen Beziehungen in Ghana unter Klimaveränderungen zu untersuchen. Die Studie kritisiert den Fokus auf wirtschaftliche und technische Machbarkeit und plädiert für einen ganzheitlicheren Ansatz unter Einbeziehung von Umweltströmen und der Erhaltung von Ökosystemen.
Prof. Britta Höllermann und das Institut für Geographie heißen Andrew Asaviansa herzlich willkommen!

Welcome Andrew Asaviansa from the Water Resources Commission in Accra, Ghana, as our new Humboldt Climate Protection Fellow. Together with Prof. Britta Höllermann, he will work on the water-energy-food nexus of dams. His aim is to analyse the impact of the Pwalugu multipurpose dam on socio-ecological relations in Ghana under climate change. The study criticises the focus on economic and technical feasibility and argues for a more holistic approach including environmental flows and the preservation of ecosystems.
Prof. Britta Höllermann and the Institute of Geography warmly welcome Andrew Asaviansa! [03.04.2024]