Institut für Geographie

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Franziska Czernik

Franziska Czernik

  • Alter: 23
  • Semester: 2
  • Bachelor: B.Sc. Geographie, Philips-Universität Marburg

1) Warum haben Sie sich für den Master Wirtschafts- und Sozialgeographie entschieden?

Genau die Kombination aus Wirtschafts- und Sozialgeographie finde ich besonders spannend. Auf der Suche nach einem Master ist es oft ein schwieriger Grad zwischen „zu breit gefächert“ oder „zu eingeschränkt“. Ein Master in reiner Wirtschaftsgeographie war für mich persönlich zu eingeschränkt, im Vergleich zu meinem Bachelorstudium wollte ich mich aber stärker spezialisieren. In Osnabrück habe ich die passende Kombination für mich gefunden. Die Schnittstelle zwischen Wirtschafts- und Sozialgeographie finde ich deshalb so spannend, da wirtschaftliche Aspekte nicht losgelöst von ihren Auswirkungen auf den Menschen betrachten werden.

2) Was ist für Sie das Besondere an dem Master Wirtschafts- und Sozialgeographie

Zwei Aspekte machen diesen Master besonders. Zu einem die gute Kombination zwischen Dozenten und externen Lehrbeauftragen, die eine große Variabilität von Seminaren ermöglicht. Zum anderen das große Studienprojekt. Zusammen mit einer großen Exkursion und einer aufwendigen, wissenschaftlichen Vor-und Nachbereitung wird nicht nur eine gute Vorbereitung auf den Master gewährleistet, sondern auch die wissenschaftliche Neugier und Reiselust gestillt.

3) Was zeichnet das Institut für Geographie der Universität Osnabrück aus?

Die Nähe zu den Dozenten und Professoren sorgt für ein gutes Klima im Institut. Es wird auf eine sehr gute Betreuung der Masterstudierenden geachtet. Zusätzlich finden regelmäßig Forschungskolloquien statt, die zum Mitdiskutieren einladen. Durch die enge Zusammenarbeit mit dem IMIS setzt das Institut für Geographie einen zusätzlichen Schwerpunkt, der in dieser Form selten vorkommt. Die zentrale Lage zwischen Mensa und Schloss ist aber auch nicht zu vernachlässigen.

4) Wie gefällt Ihnen Osnabrück als Stadt zum Leben und Studieren?

Osnabrück wird zwischen Münster und Bremen oft übersehen. Dabei bietet die Stadt eine abwechslungsreiche Freizeitgestaltung. Es gibt tolle Caféröster und der Schlosspark lädt im Sommer einfach zum Verweilen ein. Des Weiteren bietet das Theater für Studierende ein besonderes Abo an, mit dem Theateraufführungen kostenlos besucht werden können. Das Beste: Man kann alles schnell mit dem Fahrrad erreichen, da die Fahrradwege gut ausgebaut sind.

5) Was ist am Masterstudiengang besonders herausfordernd?

Genau weil der Master sehr viele Freiheiten in der Gestaltung des Semesters bietet, ist eine langfristige Selbstorganisation über das gesamte Studium hinweg enorm wichtig.

6) Welche Tipps haben Sie für Studieninteressenten?

Osnabrück als Ort zum Studieren ist lohnenswert, da die Stadt sehr viel zu bieten hat. Wer auf eine gute und intensive Betreuung während des Masterstudiums setzt und sich nicht an einem familiären Verhältnis am Institut für Geographie stört, ist in Osnabrück genau richtig aufgehoben.